Error Occurred While Processing Request
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Error Occurred While Processing Request
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Element LOGINOK is undefined in CLIENT.
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The error occurred in D:\inetpub\wwwroot\wwwmasyware\fachwerk\include\define.cfm: line 216
Called from D:\inetpub\wwwroot\wwwmasyware\fachwerk\include\define.cfm: line 1
Called from D:\inetpub\wwwroot\wwwmasyware\fachwerk\index.cfm: line 7
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214 : <cfset client.VisitorRolle="">
215 : </cfif>
216 : <cfelseif client.visitorid is 6044 or (cContenttyp is "a" and cContentID is "login" and client.loginOK) or (client.visitorid is 0 and client.loginok)>
217 : <!--- Hier wird der Logout durchführt --->
218 : <cfset client.VisitorID=0>
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Resources:
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| Browser |
ColdFusion |
| Remote Address |
62.225.42.69 |
| Referrer |
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| Date/Time |
03-Sep-10 07:51 AM |
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Stack Trace
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at cfdefine2ecfm168706503._factor5(D:\inetpub\wwwroot\wwwmasyware\fachwerk\include\define.cfm:216) at cfdefine2ecfm168706503.runPage(D:\inetpub\wwwroot\wwwmasyware\fachwerk\include\define.cfm:1) at cfindex2ecfm2053420656.runPage(D:\inetpub\wwwroot\wwwmasyware\fachwerk\index.cfm:7)
coldfusion.runtime.UndefinedElementException: Element LOGINOK is undefined in CLIENT.
at coldfusion.runtime.CfJspPage.resolveCanonicalName(CfJspPage.java:1659)
at coldfusion.runtime.CfJspPage._resolve(CfJspPage.java:1612)
at coldfusion.runtime.CfJspPage._resolveAndAutoscalarize(CfJspPage.java:1747)
at coldfusion.runtime.CfJspPage._resolveAndAutoscalarize(CfJspPage.java:1740)
at cfdefine2ecfm168706503._factor5(D:\inetpub\wwwroot\wwwmasyware\fachwerk\include\define.cfm:216)
at cfdefine2ecfm168706503.runPage(D:\inetpub\wwwroot\wwwmasyware\fachwerk\include\define.cfm:1)
at coldfusion.runtime.CfJspPage.invoke(CfJspPage.java:196)
at coldfusion.tagext.lang.IncludeTag.doStartTag(IncludeTag.java:370)
at coldfusion.runtime.CfJspPage._emptyTcfTag(CfJspPage.java:2661)
at cfindex2ecfm2053420656.runPage(D:\inetpub\wwwroot\wwwmasyware\fachwerk\index.cfm:7)
at coldfusion.runtime.CfJspPage.invoke(CfJspPage.java:196)
at coldfusion.tagext.lang.IncludeTag.doStartTag(IncludeTag.java:370)
at coldfusion.filter.CfincludeFilter.invoke(CfincludeFilter.java:65)
at coldfusion.filter.ApplicationFilter.invoke(ApplicationFilter.java:273)
at coldfusion.filter.RequestMonitorFilter.invoke(RequestMonitorFilter.java:48)
at coldfusion.filter.MonitoringFilter.invoke(MonitoringFilter.java:40)
at coldfusion.filter.PathFilter.invoke(PathFilter.java:86)
at coldfusion.filter.ExceptionFilter.invoke(ExceptionFilter.java:70)
at coldfusion.filter.BrowserDebugFilter.invoke(BrowserDebugFilter.java:74)
at coldfusion.filter.ClientScopePersistenceFilter.invoke(ClientScopePersistenceFilter.java:28)
at coldfusion.filter.BrowserFilter.invoke(BrowserFilter.java:38)
at coldfusion.filter.NoCacheFilter.invoke(NoCacheFilter.java:46)
at coldfusion.filter.GlobalsFilter.invoke(GlobalsFilter.java:38)
at coldfusion.filter.DatasourceFilter.invoke(DatasourceFilter.java:22)
at coldfusion.CfmServlet.service(CfmServlet.java:175)
at coldfusion.bootstrap.BootstrapServlet.service(BootstrapServlet.java:89)
at jrun.servlet.FilterChain.doFilter(FilterChain.java:86)
at coldfusion.monitor.event.MonitoringServletFilter.doFilter(MonitoringServletFilter.java:42)
at coldfusion.bootstrap.BootstrapFilter.doFilter(BootstrapFilter.java:46)
at jrun.servlet.FilterChain.doFilter(FilterChain.java:94)
at jrun.servlet.FilterChain.service(FilterChain.java:101)
at jrun.servlet.ServletInvoker.invoke(ServletInvoker.java:106)
at jrun.servlet.JRunInvokerChain.invokeNext(JRunInvokerChain.java:42)
at jrun.servlet.JRunRequestDispatcher.invoke(JRunRequestDispatcher.java:286)
at jrun.servlet.ServletEngineService.dispatch(ServletEngineService.java:543)
at jrun.servlet.jrpp.JRunProxyService.invokeRunnable(JRunProxyService.java:203)
at jrunx.scheduler.ThreadPool$ThreadThrottle.invokeRunnable(ThreadPool.java:428)
at jrunx.scheduler.WorkerThread.run(WorkerThread.java:66)
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Erläuterung zur Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz
auf Baustellen (Baustellenverordnung)
(Fassung: 15. Januar 1999)
Diese Erläuterung dient als Hilfe für eine erfolgreiche Anwendung der Instrumente der
Baustellenverordnung.
Sie stellt den gemeinsamen Standpunkt einer Arbeitsgruppe aus Vertretern
dar.
Im Vergleich zu anderen Wirtschaftszweigen sind Beschäftigte im Baubereich einem
besonders hohen Unfall- und Gesundheitsrisiko ausgesetzt. Die Unfallquoten, insbesondere
auch die der Unfälle mit tödlichem Ausgang oder schweren Verletzungen, sind mehr als
doppelt so hoch wie im Durchschnitt aller Wirtschaftszweige.
Besondere Gefahrensituationen ergeben sich auf Baustellen aus den sich ständig
ändernden Verhältnissen, den Witterungseinflüssen, dem Termindruck und insbesondere
daraus, daß die Arbeiten von Beschäftigten verschiedener Arbeitgeber gleichzeitig oder
nacheinander ausgeführt werden. Dies stellt besondere Anforderungen an die Koordination
und Abstimmung bezüglich der zu treffenden Schutzmaßnahmen. Zur Verbesserung der
Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten auf Baustellen wurde in
Umsetzung der noch umsetzungsbedürftigen Vorschriften der EG-Baustellenrichtlinie in
deutsches Recht die Baustellenverordnung erlassen. Sie beruht auf § 19 des Arbeitsschutzgesetzes
und trifft besondere Regelungen für die spezifischen Anforderungen auf Baustellen. Die
Pflichten der Arbeitgeber und Beschäftigten nach dem Arbeitsschutzgesetz und sonstigen
Rechtsvorschriften bleiben unberührt.
Als Veranlasser eines Bauvorhabens trägt der Bauherr die Verantwortung für das
Bauvorhaben. Deshalb ist er zur Einleitung und Umsetzung der in der Baustellenverordnung
verankerten baustellenspezifischen Arbeitsschutzmaßnahmen sowohl bei der Planung der
Ausführung eines Bauvorhabens als auch bei der Koordinierung der Bauausführung
verpflichtet.
Die Baustellenverordnung ergänzt das deutsche Arbeitsschutzrecht um folgende Pflichten
für den Bauherren:
- Berücksichtigung der allgemeinen Grundsätze nach § 4 Arbeitsschutzgesetz
(ArbSchG) bei der Planung der Ausführung des Bauvorhabens,
- Ankündigung des Vorhabens bei der Behörde bei größeren Baustellen,
- Bestellung eines Koordinators, wenn mehrere Arbeitgeber auf der Baustelle tätig
werden,
- Erarbeitung eines Sicherheits- und Gesundheitsschutzplanes bei größeren
Baustellen und/oder bei besonders gefährlichen Arbeiten,
- Zusammenstellung einer Unterlage für spätere Arbeiten an der baulichen Anlage.
Durch diese Maßnahmen können sich für den Bauherrn positive Effekte ergeben, z.B.:
- verbesserte Kostentransparenz, indem schon in der Ausschreibung auf notwendige und
gegebenenfalls gemeinsam zu nutzende Einrichtungen verwiesen wird, deren nachträgliche
Berücksichtigung das Bauvorhaben verteuern würde,
- Optimierung des Bauablaufes, indem Störungen vermieden, das Terminverzugsrisiko
vermindert und die Qualität der geleisteten Arbeit erhöht werden,
- Reduzierung der Kosten für spätere Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten am Bauwerk,
indem schon bei der Planung der Ausführung die erforderlichen Vorkehrungen für spätere
Arbeiten berücksichtigt und in einer Unterlage für spätere Arbeiten an der baulichen
Anlage dokumentiert werden.
weiter im Text:
Baustellenverordnung
- BaustellV
Erläuterung zur Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen
(Baustellenverordnung)
§ 1 Ziele; Begriffe
§ 2 Planung der
Ausführung des Bauvorhabens
§ 3 Koordinierung
§ 4 Beauftragung
§ 5
Pflichten der Arbeitgeber
§ 6 Pflichten
sonstiger Personen
§ 7
Ordnungswidrigkeiten und Strafvorschriften
§ 8 Inkrafttreten